39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

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iiivan
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von iiivan »

Ehrlich gefragt: von redet ihr hier? Verteidigung? Genau, viele Fehler. Viel mit der Brechstange.
So: jetzt schauen wir uns die Aufstellung in der Verteidigung an.
Austin, Sieloff, Dietz, Sennhenn,Aichinger, Storm(Stürmer)
Wenn da nicht alle Stürmer mit hinten drin stehen, wird’s schwer.
Tun die Stürmer das, wird nach vorne wenig gehen.
Mein Fazit: ohne Bailen, Sustre, Müller, Glötzl können wir mit einem Punkt in Berlin echt zufrieden sein. Auch wenn es der ein oder andere nicht glauben will, mit der Verteidigung kannste nicht mehr erwarten.

Und ohne Ancicka wäre es schon nach dem 1. Drittel aussichtslos gewesen.
Quak
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Quak »

Die Tabelle ist richtig eng, macht eigentlich schon Spaß ligaweit. Es gibt nen Kampf um Platz 10, mittlerweile wieder nen Kampf gegen Platz 14, nen Kampf um Platz 4 bzw. 6.
Das stimmt komplett. Die aktuelle Tabellenkonstellation ist ein Fest für jeden Sportfan. Über all eng und überall geht es noch um was. Auch toll das Iserlohn nochmal zu Leben erwacht ist, auch wenn das die Düssis sicher anders sehen ;-).

Die zwei Tore im ersten Drittel sicher ärgerlich, aber insgesamt ein gutes Spiel in Anbetracht unserer Ausfälle. Da kann man fast trotz Niederlage ne Laolawelle starten. In Nürnberg morgen wird es dann wichtig zu punkten.
Nerve Behale!
Tatanka
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

myfreexp hat geschrieben: 20.01.2024, 08:25
@Tatanka wird's genauer wissen. Für uns tief im Westen alles schwer zu verstehen.
Weil einige tief im Westen (und auch Süden) viel lieber ihre Vorurteile pflegen, denn dadurch bekommt die für einen nach Selbsteinschätzung "aufgeklärten" Menschen eigentlich unpassende Abneigung eine Legitimität. ;)
Da mußte erst ein vom ganzen Ost-West-Gedöns unbelasteter Kanadier kommen, um darauf zu verweisen, daß man im Osten unter Dynamo eine sehr erfolgreiche Geschichte hatte, auf der man sich mal wieder besinnen sollte.
So hat der Herr Pagé den Leuten wieder das zugestanden, was damals einige Schreihälse den "scheiß Ossis" lauthals abgesprochen haben: ihre eigene Identität!
Und nein, ich werde hier dazu nichts mehr erklären. Wer uns offen und ehrlich mit all unserer Geschichte akzeptiert, der wird auch offen und ehrlich mit seiner Geschichte akzeptiert. Oder wie es in den Wald hineinschallt ...

Zum Spiel bemerkenswert, die Eisbären hätten gestern mit den vier A-Lizenzen auch unter den Regularien der NLA auflaufen dürfen. 8-)
Cojonia
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Cojonia »

Ich fand, dass man gestern anders aufgetreten ist, als bei so manch anderem Auswärtsspiel. Das war keineswegs so ängstlich wie im November in Berlin, wie in Mannheim oder wie in Bremerhaven.

Die Verteidigung ist dünn und man merkt doch einen erheblichen Qualitätsabfall zwischen Sturm und Verteidigung.

Ich habe momentan das Gefühl, dass die Haie sich intern wirklich mal hinterfragt haben. Die Interviews wirken ganz anders, selbst Krupp wirkt sehr nachdenklich und seine Aussagen sind deutlich näher an der Realität, als noch vor 2 Wochen.

Trotz Niederlage hat mir das gestern Spaß gemacht. Ancicka hatte super Saves, aber du hattest nicht das Gefühl, dass es ohne vernünftigen Goalie 4:0 nach Drittel 1 steht (wie in Bremerhaven).

Man sieht aber auch, dass wir in der Verteidigung im Sommer ordentlich aufholen müssen.
2 Monate vor der letzten Meisterschaft geboren, also an mir liegts nicht :D
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von meister_shredder »

Also erst mal muss man noch die Haie dafür loben endlich mal keine realtitäsfernen Analysen im Anschluss gegeben zu haben. War von Krupp als auch Mcintyre eigtl sehr auf den Punkt gebracht das spiel. Da sehe ich also erst mal eine Besserung.

Das mit den verletzten kann aber gegen Berlin keine Entschuldigung sein. Die müssen derzeit auch auf Descheneau, Finkelstein, Ronning und Cormier verzichten.

Was halt gar nicht geht sind bspw die ganzen wechselfehler, die dann zu eklatanten defensiven schwächen/fehlern geführt haben.
Laut DEL sind wir aus den letzten 10 Spielen die 10 schlechteste Mannschaft. Das ist einfach zu wenig.

Und das man dann gegen wirklich schlagbare Berliner nur einen Punkt holt ist auch nicht allzu toll.

Ich bin nach wie vor sehr zwiegespalten bei dieser Mannschaft, aber vor allem beim Coaching/Staff. Das spiegelt aber natürlich nur meine Persönliche Meinung wieder. Mir fehlt einfach seit dem zweiten drittel der Saison der positive rote faden, das greifbare was eine Positive Tendenz insgesamt zeigt.

Abgesehen tatsächlich von der Spielerentwicklung die hier wieder stattfindet. Kammerer, Schütz, Ancicka… Viele spieler machen sich hier echt gut.
myfreexp
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von myfreexp »

Tatanka hat geschrieben: 20.01.2024, 12:28
myfreexp hat geschrieben: 20.01.2024, 08:25@Tatanka wird's genauer wissen. Für uns tief im Westen alles schwer zu verstehen.
Da mußte erst ein vom ganzen Ost-West-Gedöns unbelasteter Kanadier kommen, um darauf zu verweisen, daß man im Osten unter Dynamo eine sehr erfolgreiche Geschichte hatte, auf der man sich mal wieder besinnen sollte.
So hat der Herr Pagé den Leuten wieder das zugestanden, was damals einige Schreihälse den "scheiß Ossis" lauthals abgesprochen haben: ihre eigene Identität!
Genau, Pagé war der, den ich meinte. Aber war der vielleicht nicht nur unbelastet, sondern auch nicht vollständig informiert?

Es ist nach der Vereinigung (vom "Westen") sehr vieles falsch gemacht worden, unbestritten. Aber dass man sich zwecks Identitätsstiftung ausgerechnet auf die Tradition und Geschichte der SV Dynamo (Stasi, Vopo, Zoll, Mielke) rückbesinnt, hat auch mich etwas fragend und ratlos zurückgelassen. (Wie auch vieles andere, was im Osten vor allem außerhalb Berlins abgeht, aber das ist ein anderes Thema.)

Wenn man's nicht erklärt, darf man aber auch nicht erwarten, dass es verstanden wird.
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Eismurmel »

Dynamo Berin war ein Club des MfS. Zu Beginn der 2000er liefen immernoch einuge Berliner mit DDR-Fahnen und FDJ-Hemden bei den Spielen rum.

NO REF, NO GAME! RESPECT YOUR REFEREES AND OFFICIALS!!
powerplayer1975
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von powerplayer1975 »

Berlin ist mit Abstand das übelste Pflaster was die Fans angeht. Ich wohne schon seit fast 20 Jahren hier als Kölner und habe in dieser Zeit 90 % der Haie Spiele hier live erlebt., habe viele Schlachten im Wellii erlebt, leider meistens auch Niederlagen, auch im Finale, aber was sich da damals schon auf den Rängen getummelt hat, inklusive der BFC Dynamo Berlin Ordner, die da die „Sicherhei“ gemacht haben, das war wirklich das Allerletzte, hat sich im harten Kern bis heute nicht geändert, auch auswärts ist das ganz übel, was da für ein Volk mitfährt, fragt mal nach hier bei den Berlinern, die noch die Derbys erlebt haben gegen Preußen, was die freundlichen Fans von Dynamo da veranstaltet haben, sowas hat es vorher im Eishockey nie gegeben, mit denen ging es dann los… oder fragt nach in Wolfsburg wie die darüber denken, wenn die sympathischen Ossis einfallen, das ist jedes Mal ganz übel, was da abgeht, haben wir in Köln auch oft genug erlebt, kann das heute immer noch nicht verstehen, dass wir mit denen in den Neunzigern mal eine Fan Freundschaft hatten mit gemeinsamen Trikots und Schals und Sonderzügen.

Es gibt keine Arena, vielleicht noch ein bisschen mit Abzügen in Iserlohn, wo einem als Gegner-Fan so eine Aggressivität und solche Atzen-Fans gegenüberstehen, komplett gruselig!

Dass sie immer noch Dynamo und Ost Ost Ost Berlin rufen hat viele Neu-Fans in der Halle verschreckt, dann haben sie den Deal gemacht unter Vermittlung von der Organisation, dass sie es noch einmal im Spiel bei Minute 30 rufen dürfen, das ist schon übel. Zumindest hatten sie gestern die Größe, dass sie dem verstorbenen Hertha Präsidenten gedacht haben, das fande ich schon sehr respektvoll

Aber dieser Ost Kult wird genauso gepflegt wie bei Union Berlin, das ist schon grenzwertig aus meiner Sicht, aber sollen sie ruhig machen, ist ja deren DNA. Und wenn man sich als Ossi sowieso oft zurückgesetzt fühlte, nach der Wende, brauchte man halt natürlich auch etwas, um das zu kompensieren und gegenzuhalten gegen die bösen Wessis.
Was auch noch auffällt und was man eigentlich nur so bei ostdeutschen Clubs beobachten kann, zum Beispiel bei den Geistes-Brüdern von Dynamo Dresden, ist, dass die Fans sehr gut organisiert sind, was auch früher zu ausgiebigen Protestmärschen und Demonstrationen gegen die teuren Preise in der Arena geführt hat, da macht wirklich jeder mit, das ist der alte Ost Kader Gehorsam, da tanzt keiner aus der Reihe, da haben 3,4 Mann das Sagen und der Rest läuft mit oder läuft besser mit, um es mal so zu formulieren…

Hauptsache wir spielen nicht gegen die in den Play-offs…
Hardy Nilson
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Hardy Nilson »

powerplayer1975 hat geschrieben: 20.01.2024, 14:57 Berlin ist mit Abstand das übelste Pflaster was die Fans angeht. Ich wohne schon seit fast 20 Jahren hier als Kölner und habe in dieser Zeit 90 % der Haie Spiele hier live erlebt., habe viele Schlachten im Wellii erlebt, leider meistens auch Niederlagen, auch im Finale, aber was sich da damals schon auf den Rängen getummelt hat, inklusive der BFC Dynamo Berlin Ordner, die da die „Sicherhei“ gemacht haben, das war wirklich das Allerletzte, hat sich im harten Kern bis heute nicht geändert, auch auswärts ist das ganz übel, was da für ein Volk mitfährt, fragt mal nach hier bei den Berlinern, die noch die Derbys erlebt haben gegen Preußen, was die freundlichen Fans von Dynamo da veranstaltet haben, sowas hat es vorher im Eishockey nie gegeben, mit denen ging es dann los… oder fragt nach in Wolfsburg wie die darüber denken, wenn die sympathischen Ossis einfallen, das ist jedes Mal ganz übel, was da abgeht, haben wir in Köln auch oft genug erlebt, kann das heute immer noch nicht verstehen, dass wir mit denen in den Neunzigern mal eine Fan Freundschaft hatten mit gemeinsamen Trikots und Schals und Sonderzügen.

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Dass sie immer noch Dynamo und Ost Ost Ost Berlin rufen hat viele Neu-Fans in der Halle verschreckt, dann haben sie den Deal gemacht unter Vermittlung von der Organisation, dass sie es noch einmal im Spiel bei Minute 30 rufen dürfen, das ist schon übel. Zumindest hatten sie gestern die Größe, dass sie dem verstorbenen Hertha Präsidenten gedacht haben, das fande ich schon sehr respektvoll

Aber dieser Ost Kult wird genauso gepflegt wie bei Union Berlin, das ist schon grenzwertig aus meiner Sicht, aber sollen sie ruhig machen, ist ja deren DNA. Und wenn man sich als Ossi sowieso oft zurückgesetzt fühlte, nach der Wende, brauchte man halt natürlich auch etwas, um das zu kompensieren und gegenzuhalten gegen die bösen Wessis.
Was auch noch auffällt und was man eigentlich nur so bei ostdeutschen Clubs beobachten kann, zum Beispiel bei den Geistes-Brüdern von Dynamo Dresden, ist, dass die Fans sehr gut organisiert sind, was auch früher zu ausgiebigen Protestmärschen und Demonstrationen gegen die teuren Preise in der Arena geführt hat, da macht wirklich jeder mit, das ist der alte Ost Kader Gehorsam, da tanzt keiner aus der Reihe, da haben 3,4 Mann das Sagen und der Rest läuft mit oder läuft besser mit, um es mal so zu formulieren…

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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Lifetime Shark »

iivan hat komplett recht. Unsere Abwehr ist aktuell natürlich extrem dezimiert und da kann ma gegen so eine Offensive schon mal ins Schlingern geraten. Auch klar, dass der ein oder andere das jetzt wieder als Ausrede (miss-)verstehen wird, aber Fakten sind nun mal auch Fakten. Und bevor es kommt: ja, auch die Eisbären waren personell geschwächt, aber halt vorrangig im Sturm. Und da sind sie halt brutal tief besetzt. Man kann schon auch mal honorieren dass eine dezimierte Mannschaft nach unglücklichem 0:2 noch zurück kommt und bei einem Titelkandidaten punktet. Es ist nicht immer alles schwarz und weiß. Morgen kommt Müller zurück und verleiht zumindest Quantität. Von daher bitte dreifach punkten, ansonsten ist der eine Punkt nix wert.
Tatanka
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

powerplayer1975 hat geschrieben: 20.01.2024, 14:57 Berlin ist mit Abstand das übelste Pflaster was die Fans angeht. Ich wohne schon seit fast 20 Jahren hier als Kölner und habe in dieser Zeit 90 % der Haie Spiele hier live erlebt., habe viele Schlachten im Wellii erlebt, leider meistens auch Niederlagen, auch im Finale, aber was sich da damals schon auf den Rängen getummelt hat, inklusive der BFC Dynamo Berlin Ordner, die da die „Sicherhei“ gemacht haben, das war wirklich das Allerletzte, hat sich im harten Kern bis heute nicht geändert, auch auswärts ist das ganz übel, was da für ein Volk mitfährt, fragt mal nach hier bei den Berlinern, die noch die Derbys erlebt haben gegen Preußen, was die freundlichen Fans von Dynamo da veranstaltet haben, sowas hat es vorher im Eishockey nie gegeben, mit denen ging es dann los… oder fragt nach in Wolfsburg wie die darüber denken, wenn die sympathischen Ossis einfallen, das ist jedes Mal ganz übel, was da abgeht, haben wir in Köln auch oft genug erlebt, kann das heute immer noch nicht verstehen, dass wir mit denen in den Neunzigern mal eine Fan Freundschaft hatten mit gemeinsamen Trikots und Schals und Sonderzügen.

Es gibt keine Arena, vielleicht noch ein bisschen mit Abzügen in Iserlohn, wo einem als Gegner-Fan so eine Aggressivität und solche Atzen-Fans gegenüberstehen, komplett gruselig!

Dass sie immer noch Dynamo und Ost Ost Ost Berlin rufen hat viele Neu-Fans in der Halle verschreckt, dann haben sie den Deal gemacht unter Vermittlung von der Organisation, dass sie es noch einmal im Spiel bei Minute 30 rufen dürfen, das ist schon übel. Zumindest hatten sie gestern die Größe, dass sie dem verstorbenen Hertha Präsidenten gedacht haben, das fande ich schon sehr respektvoll

Aber dieser Ost Kult wird genauso gepflegt wie bei Union Berlin, das ist schon grenzwertig aus meiner Sicht, aber sollen sie ruhig machen, ist ja deren DNA. Und wenn man sich als Ossi sowieso oft zurückgesetzt fühlte, nach der Wende, brauchte man halt natürlich auch etwas, um das zu kompensieren und gegenzuhalten gegen die bösen Wessis.
Was auch noch auffällt und was man eigentlich nur so bei ostdeutschen Clubs beobachten kann, zum Beispiel bei den Geistes-Brüdern von Dynamo Dresden, ist, dass die Fans sehr gut organisiert sind, was auch früher zu ausgiebigen Protestmärschen und Demonstrationen gegen die teuren Preise in der Arena geführt hat, da macht wirklich jeder mit, das ist der alte Ost Kader Gehorsam, da tanzt keiner aus der Reihe, da haben 3,4 Mann das Sagen und der Rest läuft mit oder läuft besser mit, um es mal so zu formulieren…

Hauptsache wir spielen nicht gegen die in den Play-offs…
Yeah, the cold war is back! Auweia. :oops:
Vielleicht solltest du mal den Gedanken angehen, dich aus dieser Stadt wieder gen Heimat zurückzuziehen, bevor du in dieser Arena des Grauens vom DNA vorgeprägten und zwangsweise einheitlich im Stechschritt marschierenden Stasi-Hooligan-Kommunisten-Faschisten-Mob mit Baseballschlägern unter tatkräftiger Mithilfe der BFC-Ordner allein wegen deines Dialektes zurück geprügelt wirst! :mrgreen:
Ich bin erstaunt, daß du in einer so lebensfeindlichen Stadt so lange überleben konntest. Du mußt ein wahrer Held sein!


@ myfreexp
Der Herr Pagé hat sich vollständig informiert und wer die detaillierte Arbeitsweise von ihm in allen Bereichen kennt, den dürfte das nicht verwundern.
Ich habe mich zu diesem Thema mehr als einmal tiefgehend und ausführlich geäußert und erklärt. Mehr wäre dazu verschüttete Milch.
Allein der Beitrag des Users "powerplayer1975" (und vom auch sonst durch wenig Fachwissen auffallenden User "Hardy Nilson" gelikten Beitrag) ist aus meiner Sicht ein wunderbares Beispiel dafür, das man ideologische Vorprägung weder durch Argumente wie Fakten oder Tatsachen irgendwie in diskutable Bahnen lenken könnte.
Lass uns doch hier im Eishockeyforum lieber über Eishockey diskutieren. Da sind beide dann auch gleich mal raus. ;)
myfreexp
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von myfreexp »

Tatanka hat geschrieben: 21.01.2024, 12:27@ myfreexp
Der Herr Pagé hat sich vollständig informiert und wer die detaillierte Arbeitsweise von ihm in allen Bereichen kennt, den dürfte das nicht verwundern.
Ich habe mich zu diesem Thema mehr als einmal tiefgehend und ausführlich geäußert und erklärt. Mehr wäre dazu verschüttete Milch.
Möchlich, aber dann wohl nicht hier oder sonstwo, wo ich mitlese. Link?
Tatanka hat geschrieben: 21.01.2024, 12:27Allein der Beitrag des Users "powerplayer1975" (und vom auch sonst durch wenig Fachwissen auffallenden User "Hardy Nilson" gelikten Beitrag) ist aus meiner Sicht ein wunderbares Beispiel dafür, das man ideologische Vorprägung weder durch Argumente wie Fakten oder Tatsachen irgendwie in diskutable Bahnen lenken könnte.
Lass uns doch hier im Eishockeyforum lieber über Eishockey diskutieren. Da sind beide dann auch gleich mal raus. ;)
Letzteres fällt mir gerade schwer angesichts der aktuellen Lage. :?

Allerdings ist/war "ideologische Vorprägung" rein geschichtlich und im wirklichen Leben schon eher im Osten anzutreffen, das wirst Du zugeben müssen. Was Pagé dazu verleitet hat, die Rückbesinnung auf "Dynamo" (und was damit verbunden ist) zu forcieren, ist mir jedenfalls nicht klar. Natürlich gab es Erfolge (welche Kunst auch in einer Zweier-Liga mit Unterstützung seitens "staatlicher Stellen"), aber das kann doch nicht der einzige Maßstab sein.
Tatanka
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

Dem Herrn Pagé ging es darum im Club, unter den Spielern und im Umfeld eine gemeinsame Identität zu erreichen. Stieß im Umfeld natürlich auf offene Türen, Spieler lieben Tradition und Geschichte, nur im Club fragte man sich in gesenkter Haltung, ob man sowas denn angehen dürfe.
Hier hatte der Nachwendezeitgeist "alles aus dem Westen ist toll, alles aus dem Osten das Böse" seine ideologischen Spuren hinterlassen.
Eine Denkweise, die übrigens einen Milliardenschaden verursacht hat und aus meiner Sicht auch den Keim gelegt hat, für eine Totalverweigerung in den Köpfen, über die man sich jetzt im Westen fragt, was denn da im Osten vorgeht.
Eine für mich wenig überraschende Entwicklung, da dies seit vielen Jahren unterschwellig zu beobachten war. Doch zurück zum Herrn Pagé und dessen unverbautem Blick.
Man merkt es auch bei dir. Dynamo ist "Stasi, Mielke, Diktatur". Wenn es doch sportlich wird, dann kommt maximal noch "Erfolge in der Zweierliga".
Dynamo ist viel mehr! Dynamo ist auch Zabel, Ulrich, van Almsick, Kretzschmar! Und wer sich nur im Fußball auskennt: Thom, Kirsten, Sammer!
Man darf sich ruhig mal das Sportforum ansehen. Mit dem Erfolg, den man auf dieser Anlage im Sport entwickelt hat, hat man sich gerne gesonnt, ohne tatsächlich zu begreifen, was die Basis all dessen ist.
Solche Stützpunkte gab es im Osten etliche und findest du so im Westen nicht, zumindest ist mir sowas in der Breite nicht bekannt.
Man sollte sich glücklich schätzen, daß man das retten konnte und nicht wie vieles andere durch westliche Arroganz negiert und letztlich platt gemacht hat.
Und noch etwas sollte man mal andenken. Solange Leute, wie "powerplayer1975" solche Schauermärchen aus bestenfalls Halbwahrheiten, aber überwiegend aus falschen Behauptungen und Unwahrheiten als "Ich erzähle euch mal was über den Osten" verbreiten, wird man dort schon aus reinem Trotz und Widerstand einen Kult pflegen, der vielen im Westen sauer aufstößt.
Aber genau das ist Ziel des Ganzen und da spreche ich aus eigener Erfahrung. ;)
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Quak »

Trotz und Widerstand
ist denke ich der Hauptgrund. Die meisten die das skandieren werden wohl weder Mielke noch die DDR noch aus eigenem Erleben kennen noch gut finden. Es stiftet halt Identität und ein Motto wo man sich von anderen abgrenzen kann. Soweit nichts neues.
Berlin ist halt für einige der Nabel der Welt und für andere einfach ne unfreundliche Stadt die zuviel Subventionen abkriegt.
und letztlich platt gemacht hat.
Finde ich ehrlich gesagt ein bisschen frech. Auch anderswo wurde viel "Platt gemacht" . Bei euch nur wesentlichen schöner wieder aufgebaut. Sei euch gegönnt.

Dieser reine Opfermythos ist halt langsam ausgelutscht. Anderswo in den neuen Bundesländern kann ich das vlt sogar verstehen, da sind viele abgewandert und die Wirtschaft ist halt stellenweise wirklich weg. Aber Berlin? Da führt das halt dazu das ich mir jedes Mal wenn ich sowas lese denke: Jammerlappen...
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myfreexp
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von myfreexp »

Wir sind natürlich komplett OT, vielleicht kann die Moderation das passend verschieben. Aber interessant ist das Thema allemal.

Was mir spontan dazu einfällt:

Der von Dir so genannte Nachwendezeitgeist "alles aus dem Westen ist toll, alles aus dem Osten das Böse" war nie meine Position und ich habe ihn eigentlich immer eher als den Blick der "Ossis" auf den Westen wahrgenommen, wo einem vermeintlich die sprichwörtlichen gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Dass dem nicht so ist, hätte ich jedem gesagt, der es hätte hören wollen, aber man wollte ja lieber so schnell wie nur möglich zur D-Mark und Herrn Kohl glauben. Aus meiner Sicht war die DDR z.B. im Bereich Bildung der BRD in mancherlei Hinsicht voraus (wenn wir politische Bildung mal außen vor lassen). Übrigens finde ich auch die DDR-Nationalhymne melodisch und textlich viel besser, hätte man ruhig übernehmen dürfen/sollen. Es blieb dann aber lediglich beim grünen Ampelpfeil, und selbst der hat sich zumindest hier nie wirklich durchgesetzt (ich kenne in ganz Düsseldorf nur eine Stelle, mag vielleicht noch zwei/drei andere geben).

Bei einem meiner Berlin-Besuche bin ich übrigens tatsächlich extra mal raus nach Hohenschönhausen gefahren, um mir das anzuschauen, denn ich war (leider) nie im Welli bei 'nem Spiel. Aber das war an einem Silvesternachmittag, da war da natürlich nix los, so dass ich mir das nur von außen anschauen konnte (am Tag zuvor hatte die DEG 2:3 bei den Eisbären gewonnen).

Die von Dir genannten Namen sind mir natürlich allesamt geläufig, Kathrin Krabbe und Täve Schur haste z.B. noch vergessen. :mrgreen: Die sportlichen Erfolge der DDR sind unbestritten, schließlich diente der Sport in der DDR ja auch der "Vermarktung" des Landes in der Welt und war Staatsräson. Die Methoden waren jedoch bisweilen frag- und kritikwürdig.

"Dynamo" ist aber nun mal Stasi, Vopo, Mielke, da beißt die Maus keinen Faden ab, und ich kann nichts dafür. Und wenn ich mich recht erinnere und informiert bin, hat "Horch und Guck" ziemlich Angst und Schrecken im Land verbreitet. Es ist mir nach wie vor nicht recht verständlich, wie man das so vollständig ausblenden und seine Identität darin finden kann.
Tatanka
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

@ Quak
Das "platt gemacht" bezieht sich auch genau auf die anderen Bundesländer und nicht auf Berlin, wo man wie erwähnt zumindest das Sportforum erhalten konnte.
"Schön aufgebaut" ist übrigens sinnlos, wenn keiner mehr da ist, der es nutzt oder drin wohnen wird. ;)

@ myfreexp
Der "Täve" stammt meines Wissens allerdings aus der "Betriebssportgemeinschaft" BSG des SKET (Schwermaschinenbau-Kombinat Ernst Thälmann) und Kathrin Krabbe vom SC Neubrandenburg, also nicht von Dynamo.
Es gab eigentlich im "Osten" keinerlei Möglichkeit außerhalb staatlicher Sportorganisationen Leistungssport zu betreiben. Es wurde einfach alles kontrolliert!
Die von mir aufgeführten Sportler haben hingegen alle eine Vergangenheit in der "Sportorganisation Dynamo" und eben auf diese erfolgreiche Tradition bezog sich auch der Herr Pagé.
Die Sichtweise "alles aus dem Westen ist toll" bezog sich auch ausschließlich auf eine ungeschriebene Leitlinie und wurde von vielen "Aufbauhelfern" in Wirtschaft, Verwaltung und öffentlichem Leben so vorgelebt und vorgegeben. Kritik daran wurde abgebügelt und dann nur noch unter vorgehaltener Hand im kleinen Kreis geübt.
Das hatte dann ja auch den Milliardenschaden "Betonkrebs" als Folge.
myfreexp
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von myfreexp »

Tatanka hat geschrieben: 22.01.2024, 14:39Der "Täve" stammt meines Wissens allerdings aus der "Betriebssportgemeinschaft" BSG des SKET (Schwermaschinenbau-Kombinat Ernst Thälmann) und Kathrin Krabbe vom SC Neubrandenburg, also nicht von Dynamo.
Das wird schon so sein, ich wollte ja nur mal damit prahlen, dass man (zumindest ich) sogar tief im Westen immerhin mal den Namen kennt (hier hieß dessen Pendant Rudi Altig). Aber wer zu welchem Club/Verein/Betriebssportgemeinschaft gehörte, weiß ich auswendig und ohne Google und Wikipedia natürlich nicht.

Krabbe war (auch jenseits allen möglichen Dopinggeschehens) 'ne tolle Sportlerin und attraktive Frau, die von der BRD natürlich nur allzu gerne vereinnahmt wurde. Leider finde ich die Doku nicht mehr, die ich irgendwann mal gesehen habe und in der sie u.a. nochmal ihre früheren Trainingsräume (wohl dann die in Neubrandenburg) besucht hat. Ihr an die Karriere anschließendes Engagement (Sterbebegleitung) nötigt Respekt ab.
Tatanka hat geschrieben: 22.01.2024, 14:39Die von mir aufgeführten Sportler haben hingegen alle eine Vergangenheit in der "Sportorganisation Dynamo" und eben auf diese erfolgreiche Tradition beznog sich auch der Herr Pagé.
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht wiederholen. 😉
Tatanka hat geschrieben: 22.01.2024, 14:39Die Sichtweise "alles aus dem Westen ist toll" bezog sich auch ausschließlich auf eine ungeschriebene Leitlinie und wurde von vielen "Aufbauhelfern" in Wirtschaft, Verwaltung und öffentlichem Leben so vorgelebt und vorgegeben. Kritik daran wurde abgebügelt und dann nur noch unter vorgehaltener Hand im kleinen Kreis geübt.
Das hatte dann ja auch den Milliardenschaden "Betonkrebs" als Folge.
Jetzt driften wir thematisch endgültig ab. Ich musste erstmal googlen, was "Betonkrebs" überhaupt ist. Und soweit ich verstanden habe, war der bereits in der DDR bekannt und allgegenwärtig, nur haben die Wessi-Unternehmen, die dann im Osten die Autobahnen saniert haben, nicht auf die Warnungen der DDR-Experten gehört? Ungefähr so, meinst Du das?
Tatanka
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

Genau das ist es.
Nachdem dort das Problem bei Eisenbahnschwellen aufgetreten ist (Autobahnen hat man eher weniger gebaut ;) ), hat man festgestellt, daß der verwendete Sand von der Zusammensetzung den frühen Zerfall des Betons verursacht.
Als nach der Wende das Sanierungsprogramm der Autobahnen angekurbelt wurde, hat man alle Behörden und Firmen gewarnt und darauf hingewiesen den Sand aus bestimmten Regionen nicht für den Bau zu verwenden. Die Arroganz, mit der das abgebügelt wurde, verblüfft mich heute noch.
Und als erst kürzlich über das Zugunglück in Bayern und über defekte Bahnschwellen berichtet wurde ... Allerdings habe ich das jetzt nicht final weiter verfolgt, was dafür nun die genaue Ursache war.
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von harkonnon »

naiv veranlagt wie ich nun mal bin dachte ich Betonkrebs ist die seit dem Bailen Ausfall von den Haien vorwiegend praktizierte Spielweise. :lol:

Aber passt schon. auf Sand gebaut wenig nachhaltiges stupides hinten drinstehen und hoffen das vorne nicht Alles komplett zusammen bricht

Und damit zurück vom Exkurs in die ostgotischen Eishockeykathedralen und ihren (un)orthodoxen Glaubensbekenntnisen in die Welt von 2024 :lol:
I don't know how many Years I have left. But I push for Deutsch Meister werden !

Mike Connolly 6.11.2022
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

Ich bin mir sicher, daß nach dem nächsten Spiel der Haie bei den Eisbären der Kreis von irgend jemandem mit einer Schauergeschichte geschlossen und eine neue Runde eingeläutet wird. ;)
Tatanka
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Re: 39.Spieltag: Eisbären Berlin vs. Kölner Haie

Beitrag von Tatanka »

Kleiner Nachtrag noch, da der RBB bei "Der Tag" aus dem Sportforum sendete.
Wie vielfältig dort die Sportarten nebeneinander trainieren, konnte man schön bei einer Schalte erahnen, als es nach einem Interview aus der Leichtathletikhalle in den Kraftraum, durch eine Tür zum Ballett und mit einem Verweis auf die nächste Tür zur Boxhalle ging. Und wer sich ein wenig auskennt weiß, daß da dann gleich die Eishalle 2, dahinter der Welli und schräg gegenüber die Eisschnellaufhalle ist. Und das ist vielleicht nur 1/5 des gesamten Areals.
Damit will ich es aber auch gut sein lassen. Wer noch Bedarf z.B zum Thema "Was geht da nur im Osten ab" hat, kann das ja gerne über PN machen.
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