Eine Frage des Systems und der Emotionen

Im Büro des Chefs: Diskussionen rund um den Verein und die Fans. incl. Gerüchteküche
IceDragon67
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IceDragon67
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von IceDragon67 » 21.11.2018, 22:58

Ich hab das mal in Größe M probiert. Es passte, sah aber ziemlich blöd aus. Also bin ich bei L geblieben. Kommt auch drauf an was du unten drunter trägst. Probiere es am besten im Shop mal aus.

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SECHSAUFEIS
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von SECHSAUFEIS » 07.12.2018, 20:25

Frage in die kritische Runde:
Was macht eigentlich die Hauptrunden Halbzeit Bilanz 2018/19?

26 Hauptrundenspiele sind um (paar Eckdaten)

45 Punkte von 78 (58%)
71:61 Tore
bereits 15 Haimspiele (3-5 mehr als der Rest der Liga) = 9.311 Zuschauer
viele Verletzungen
so viele deutsche Spieler bis 23 im Einsatz mit Eiszeit, wie noch nie seit Beginn der DEL in 25 Jahren
PP = Top 5 (19%)
UZ = Platz 11 (83%)
Fans / Zuschauerbilanz
gefühlte Negativstimmung (berechtigt?)
Erwartungen erfüllt ?(Tabelle / Spieler / sportliche Leistungen / Vereinsankündigungen Ziele / Nachwuchseinbindung)
Entwicklung Spielweise / Spielverständnis / Spielkultur (September => Dezember)
Haimspiel.de ???
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von Hardy Nilson » 08.12.2018, 07:19

Was die Zuschauer betrifft finde ich es ganz schlecht.
Zum einem ist der Spielplan wieder eine Katastrophe zum anderen ist da einiges an Vertrauen Verloren was man sich zurück erarbeiten muss. Auch Mannheim hatte zb als Tabellenführer im Spizenspiel Gestern nur 10.500 . Ist also auch woanders ein Problem.
Das wir mit den ganzen Verletzten den Anschluss gehalten haben finde ich Bemerkenswert.
Seid der Pause zeigt die Kurve in allen Beteichen nach oben.
Mut den vielen Deutschen ist natürlich Klasse.
Es ist wohl gut auch in schwierigen Zeiten am Trainer festzuhalten.
Ich hättec ihn schon wohlbentlassen gehabt.
Nicht nur ich😏😏
Top 6 sollte also machbar sein!!

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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von Zauberer » 10.12.2018, 07:33

Man reibt sich ja doch durchaus verwundert die Augen, dass wir von Sieg zu Sieg eilen, vorallem weil wir ja spielerisch gar nicht mal so wirklich überzeugen. Ich merke einfach, dass man in der Vergangenheit so oft enttäuscht wurde, dass man damit rechnet, dass bald der Einbruch kommt. War doch vor zwei? Jahren auch so. Im Januar alles gewonnen, um danach alles emotionslos zu verkacken.

Mut macht mir aber, dass die Moral dieses Mal eine andere zu sein scheint. Da spielen auch die vielen jungen positiv mit rein. Vielleicht hat man ja wirklich geschafft die Problemfälle zu entsorgen.

Schön wäre es noch, einen starken Verteidiger zu holen. Auf Sulzer kann man ja leider nicht wirklich dauerhaft hoffen.

Gespannt bin ich auf Freitag. München eher auf dem absteigenden Ast und morgen mit der sicher schlauchenden Reise nach Malmö, wir dagegen mit einem Lauf. Spricht eigentlich klar für uns, wenn da nicht das schon oben beschriebene generelle schlechte Gefühl wäre.

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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von Wernersberger » 10.12.2018, 14:21

Hardy Nilson hat geschrieben:
08.12.2018, 07:19
Top 6 sollte also machbar sein!!
Das muss drin sein. Deutlich weiter hoch wird's jedoch imho schwer, Top 4 vielleicht noch. Wenn man das Spiel München - Mannheim von gestern im Re-Live gesehen hat, kann man sich nicht vorstellen, dass die Haie da mithalten können. Jedenfalls, wenn die - wie gestern - einen großen Teil ihres Potentials auf's Eis bringen.

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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von Hardy Nilson » 10.12.2018, 15:19

Wernersberger hat geschrieben:
10.12.2018, 14:21
Hardy Nilson hat geschrieben:
08.12.2018, 07:19
Top 6 sollte also machbar sein!!
Das muss drin sein. Deutlich weiter hoch wird's jedoch imho schwer, Top 4 vielleicht noch. Wenn man das Spiel München - Mannheim von gestern im Re-Live gesehen hat, kann man sich nicht vorstellen, dass die Haie da mithalten können. Jedenfalls, wenn die - wie gestern - einen großen Teil ihres Potentials auf's Eis bringen.
Mann kann die Spiele nicht Vergleichen. Wenn ich unser Spiel in Berlin sehe waren wir da mindestens genau so gut.

Top 4 wäre toll.. Wichtig wird sein , dass wir unsere Verletzten wieder auf das Eis bringen. Mannheim hat ja jetzt auch mal ein paar Ausfälle und schon haben sie 4 Spiele am Stück Verloren . Gestern halt gegen München 2 Punkte geholt.
Die beiden sind jetzt nicht mein Vergleich.. Wie gesagt Platz 6 und wenn es Heimrecht in der 1 Runde wird um so besser.

Nach dem wiederholten Ausfall von Sulzer muss man jetzt Reagieren. Mann weiss nicht ob und wann er zurück ist und ob er mehr als 15 Spiele am Stück schafft..
Müller weiss auch noch kein Mensch wenn er wieder auf das Eis kommt. Am besten kommt schon einer für das WE denn auch Madalsky ist nicht bei 100% ..

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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von harkonnon » 10.12.2018, 15:54

Hardy Nilson hat geschrieben:
10.12.2018, 15:19

Müller weiss auch noch kein Mensch wenn er wieder auf das Eis kommt. Am besten kommt schon einer für das WE denn auch Madalsky ist nicht bei 100% ..
Was auch gestern gut erkennbar war wenn er an der Scheibe war.... trotzdem hat er sich zur Verfügung gestellt und mit 19 Minuten (saisonhöchstwert) solide Eiszeit abgeliefert. Ziehe das Kapperl
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von SECHSAUFEIS » 10.12.2018, 16:03

Wenn man jetzt ganz kurzfristig denkt und auf Erfahrung setzt, halte ich den adepick Vorschlag mit Wisniewski nicht für so schlecht. Preis = Leistung
Das er es immer noch kann, hat er in Kassel und Olympia ja noch bewiesen, vorausgesetzt er ist fit?
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von harkonnon » 10.12.2018, 16:23

Ich denke eher das man den Drive nicht mit neuen Alphatieren gefährden sollte, sondern lieber aus dem eigenen Fundus sschöpfen.
Jeder Jungspund hat bislang zwar nicht mehr Qualität und Abgezocktheit gebracht, abereben den Spirit. Und ich finde die ständig neuen Rollen und Aufgabenprofile tun vielen Akteuren richtig gut, siehe Potter Zerressen.Am 15.12 ist die U 20 WM vorbei und da haben wir mit Hüttl nen Föli der in der DEL 2 recht solide gespielt hat. Wenn es für die Haie und die DEL noch nicht reicht kann man immer noch reagieren. Btw spielt da auch Appendino mit, keine Ahnung was dem seine Pläne sind, aber von der Statur her kann die eigentlich nicht in Nordamerika liegen. Fragen und eventuell auf ner Tryoutbasis vielleicht ne Möglichkeit. Eishockeyspielen kann er auf jeden Fall, bei ihm wird es halt immer ne Frage des Körperbaues sein.

Beim momentanen Punktepolster nach unten hat man doch mal die Zeit was zu probieren.

Wisniewski schiesst übrigens Rechts

Momentan haben die Haie aber nur noch Zerressen (Und Gnyp) als linksschiessende Verteidiger.
Von daher weiss ich nicht ob ein reiner PP Spezialist zudem Rechtsschütze jetzt so ne gute Option ist.
Nen soliden Allrounder der Minuten fressen kann würde den Bedarf besser treffen
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von SECHSAUFEIS » 10.12.2018, 17:44

Das Wisniewski rechts schießt ist mir bekannt :-)
Natürlich sind momentan die Linken verletzt, das stimmt auch.
Das Thema war, wenn man sehr kurzfristig denkt, kann man den Apedick Vorschlag machen, Wisniewski war ja in Deutschland/Europa bereits im Einsatz, gut unterwegs... das war ja ein Kriterium diese Saison.

Bei diesem Zitat von Dir läuten bei mir schon jetzt die Alarmglocken: "Beim momentanen Punktepolster nach unten hat man doch mal die Zeit was zu probieren."
Aha, noch vor 4 Wochen und dem damaligen Punktestand, wurde die gesamte Mannschaft und Staff hier zum Teufel gewünscht und Einige hier ballen jetzt noch die Faust in der Tasche, das es nicht schon wieder geklappt hat... !!!!!!!!!

Nee, junge Leute kann man sicher weiter gern spielen lassen, aber einen Gnyp auf Dauer 3x die Woche oder noch einer dazu, werden das so auf Dauer allein nicht schaffen und wie du zu Recht schreibst, Hut ab vor dem angeschlagenen Madaisky, der sich trotzdem zur Verfügung stellt.

Ich möchte persönlich das Punktepolster nicht für zusätzliche Versuche und schlechte Stimmung hergeben!
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von harkonnon » 10.12.2018, 18:09

Die Frage ist halt was als "Dauer" ansteht.

Wenn fest steht das es nicht um Wochen oder Tage sondern Monate wie bei Malla (apropos Malla der wäre auch noch ne Verteidiger Notlösung sobald verfügbar) geht dann reden wir über ein anderes Thema.
Aber dann ist auch ein Wisniewski keine befriedigende Lösung, denn der ist sicher die letzten Jahre auch nicht in besserem körperlichen Zustand als ein Sulzer gewesen. Kommt ja nicht von ungefähr das jemand von der NHL quasi direkt in die DEL 2 wechselt. Auch bei Olympia hat er ja ausschliesslich PP gespielt, wenn überhaupt. Ich denke wenn man die dortigen Diskussionen um die Kaderzusammenstellung im Vorfeld verfolgt hätte man fest so ein junges Offenseman Wunderkind eingeplant und der hatte dann ganz unpatriotisch keinen Bock drauf (oder sein Agent hat es ihm nahegelegt keinen zu haben) und auf einmal musste man den Platz mit jemand füllen wo der Name nen gewissen Klang hatte. Hat Wisniewski natürlich gerne als Chance angenommen.
Hat aber für ihn doch nicht so funktioniert wie erhofft.

Also entweder soll man jetzt mit eigenen Resourcen die kurzfristige Lücke irgendwie schliessen oder wenn man jemand wirklich brauchbares an der Hand hat, ne wirklich langfristige Option nehmen. Aber bitte nicht wieder so nen "Bolduc" Schnellschuss der hier schon mit welken Stellen in der Optik antritt.

Und bitte nicht wieder so ne Ehrhoff Nummer, wo man für den PR Effekt in den Medien jegliches Scheinwerferlicht auf eine Person lenkt und ne entstandene oder gerade entstehende Teamstruktur vollkommen über den Haufen wirft weil man wieder ne Leitfigur auf Teufel komm raus kreieren will
Zuletzt geändert von harkonnon am 10.12.2018, 18:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von shorthander » 10.12.2018, 18:17

Warte immer noch darauf, dass Tatanka ein Schleifchen um Cundari macht und ihn vorbei bringt.

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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von SECHSAUFEIS » 10.12.2018, 18:20

Dauer heißt für mich, das 2018 wohl keiner mehr wieder kommt.

Wenn es um einen eigenen Vorschlag von mir geht: Geoff Kinrade
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von Tobihai » 10.12.2018, 18:27

SECHSAUFEIS hat geschrieben:
10.12.2018, 18:20
Dauer heißt für mich, das 2018 wohl keiner mehr wieder kommt.

Wenn es um einen eigenen Vorschlag von mir geht: Geoff Kinrade
Wollte gerade auch Kinrade vorschlagen. Der ist läuferisch gut unterwegs und kann Minuten runterspulen. Offensiv auch brauchbar.

Guentzel ist auch ohne Verein, da würde man sich die Lizenz sparen.

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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von harkonnon » 10.12.2018, 18:29

SECHSAUFEIS hat geschrieben:
10.12.2018, 18:20
Dauer heißt für mich, das 2018 wohl keiner mehr wieder kommt.

Wenn es um einen eigenen Vorschlag von mir geht: Geoff Kinrade
Der ist zwar sicher nicht der grössere Name als Wisniewski aber wäre wohl definitiv ne bessere Lösung.

Ohne Namen parat zu haben, schwebt mir da mehr so ne Art Zalewski ( ich meine NICHT den Bruder, sondern den Typ Spieler) Lösung als Verteidiger vor

Unter 30 !!! unter dem Radar gelaufen, teamorientiert, will noch ne ordentliche Restkarriere haben aber hat realisiert das NHL wohl kein Thema mehr ist.

Kurz ein jüngerer Potter der links schiesst und notfalls alles sein kein vom Babysitter über Jugendtutor bis notfalls auch PP kompatibel
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von SECHSAUFEIS » 10.12.2018, 18:35

Die Frage ist ja:
Eine Lösung für jetzt und diese Saison / oder mit Perspektive, da Sulzer und Potter schon das reifere Alter erreicht haben, dann muss man natürlich jetzt was Jüngeres finden, was ich aber für schwieriger halte, als nach der Saison, wenn wieder mehr Defender frei werden.
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Re: Eine Frage des Systems und der Emotionen

Beitrag von apedick » 10.12.2018, 18:49

Im Endeffekt muss Mark Mahon wissen, wie lange die Ausfälle noch raus sind und wer zu welchen Preis auf dem Markt ist. Wenn absehbar ist, dass Müller bald ins Lineup zurück kommt und auch die #23 fit genug ist, sollte man vielleicht doch auf eine Nachverpflichtung verzichten. Gnyp macht seine Sache echt gut für seine gerade 17 Jahre. Den kann man auch öfters bringen. Ein neuer Spieler bringt auch immer Veränderungen in die Hierarchie des Teams. Und das können wir momentan eigentlich nicht brauchen, da diese meiner Meinung nach absolut passt. Es wird schon schwer genug die Rückkehrer wieder zu integrieren. Da kommt es logischerweise auch zu Verschiebungen. Und Unruhe brauchen wir diese Saison sicher nicht mehr....

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