29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Sharkai » Do 7. Dez 2017, 22:08

Am Ende muss man über den einen Punkt ja fast froh sein...

Man wusste genau was man von SWW erwarten konnte und hat exakt alles falsch gemacht, Respekt. Dieses Team hat kaum offensive Waffen um selber kreativ was rauszuspielen, also schenken wir ihnen die Tore. Immerhin hat man 4 x ausgeglichen, aber das hätte überhaupt nicht nötig sein müssen. Naja Heimspiele gegen die waren die letzten Saisons schon immer der blanke Horror.


Trotzdem auch diesmal das Interview von Draisaitl nach dem Spiel wieder top. Ehrliche Worte und die Erkenntnis, dass einige das Spiel nicht ernst genug genommen haben ohne dabei jemanden öffentlich bloß zu stellen. Er erkennt die Dinge, spricht sie an und ich glaube auch nicht, dass er sich sowas auf Dauer bieten lässt von einzelnen Spielern. Würde mich bspw. nicht wundern, wenn Zerressen am Sonntag mal rausrotiert wird, da Mo ja zurück sein wird. Ich hoffe es auf jeden Fall.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Quak » Do 7. Dez 2017, 22:10

Buchungsknecht hat geschrieben:Ich frage mich, ob die Schiedsrcihter die Anweisung haben, die Liga ausgeglichen zu halten. Was heute alles an Halten und Behinderung nicht gegen SSW gepfiffen worden ist, ist nicht auszuhalten.
Neee so nicht. Die Schriris konnten null für dieses Spiel. Schlecht verteidigt und keine gute Torhüter Leistung. Wir 4 mal in Rückstand gerät weil fast jeder Aufenthalt im Kölner Drittel gefühlt in einem Tor endet. Der hat keinen Sieg verdient und sollte nicht die Schuld bei anderen suchen!
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon iiivan » Do 7. Dez 2017, 22:17

Never change a winning team!!!
Hoffentlich hat der Coach gesehen, was da los war.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Tobihai » Do 7. Dez 2017, 23:06

Sehr schade, dass man so leichtfertig 2 Punkte hergeschenkt hat. Peters hatte heute sicherlich keinen Sahnetag, aber die Niederlage an ihm festzumachen wäre zu leicht. Die Gegentore wurden einfach zu leicht hergegeben, defensiv war das heute leider gar nichts.

Wenn man sich die Torchancen anschaut, hätten man gut und gerne die volle Punkteausbeute einfahren dürfen, gar müssen. Spielerisch hat mir das ganz gut gefallen. Offensiv war das vielleicht das beste Spiel unter Draisaitl.

Er wird hoffentlich die richtigen Schlüsse aus so einem Spiel ziehen.
Dennoch Respekt an Schwenningen: Was die aus den gegebenen Mitteln machen ist dieses Jahr schon aller Ehren wert. Acton hätte ich zu gerne hier in Köln. Toller Spieler+Captain.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon SECHSAUFEIS » Do 7. Dez 2017, 23:37

Alte Muster ... 2-1-2 ... und die üblichen Verdächtigen. Sehr ärgerlicher Auftritt in der eigenen Zone.



Dumont und besonders Tiffels = Gute Leistung, gerne mehr!
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Marty Murray » Fr 8. Dez 2017, 06:39

iiivan hat geschrieben:
Do 7. Dez 2017, 22:17
Never change a winning team!!!
Hoffentlich hat der Coach gesehen, was da los war.
Zwei der rein rotierten Spieler mit einem
Tor.
Das Gegentor in Unterzahl weil zwei Verteidiger (Potter/Zerrigram) wieder auf eine Seite stürmen und 2 Mann vor Peters mal nahezu komplett blank sind.
Ein weiches Peters Gegentor und ein Gegentor weil Zerresssen vollkommen unbedrängt dem Gegner zum One Timer auflegt ist jetzt eher wieder so ne individuelle Bullshit Story Anstelle die verletzte Löwenmama zu spielen, weil Kai wieder zurück in Reihe drai ist.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Zauberer » Fr 8. Dez 2017, 07:19

Peters war sicher nicht der Grund der Niederlage gestern. Was mich bei ihm aber (eigentlich in allen Spielen von ihn) stört, dass er unendlich lange braucht, um in die andere Ecke zu kommen. Da bieten sich teilweise riesige Lücken.

Das vierte Tor gestern geht sicher zu 98 % auf unseren Star-Verteidigers, aber auch da braucht Peters Stunden, bis er wieder in Position ist. Da muss er schneller sein und nicht wieder so ins Tor fahren, als hätten die Haie PP und kein Gegner wäre im eigenen Drittel.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Score-A-Lot » Fr 8. Dez 2017, 07:52

iiivan hat geschrieben:
Do 7. Dez 2017, 22:17
Never change a winning team!!!
Hoffentlich hat der Coach gesehen, was da los war.
Es lag definitiv nicht an Bones und Dumont. Bones bringt stattdessen noch dringend nötigen Grit in die zweite Reihe rein.
Das Problem ist definitiv die Abwehr. Wenn Draisaitl in der Defensive wirklich nach Leistung geht, ist Tiffels am Sonntag im Kader und die 27 guckt sich das mal von der Tribüne an. Vielleicht lernt er ja was
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Marty Murray » Fr 8. Dez 2017, 08:13

Zauberer hat geschrieben:
Fr 8. Dez 2017, 07:19
Peters war sicher nicht der Grund der Niederlage gestern. Was mich bei ihm aber (eigentlich in allen Spielen von ihn) stört, dass er unendlich lange braucht, um in die andere Ecke zu kommen. Da bieten sich teilweise riesige Lücken.

Das vierte Tor gestern geht sicher zu 98 % auf unseren Star-Verteidigers, aber auch da braucht Peters Stunden, bis er wieder in Position ist. Da muss er schneller sein und nicht wieder so ins Tor fahren, als hätten die Haie PP und kein Gegner wäre im eigenen Drittel.
Du gibst deinem Verteidiger die Scheibe, siehst es ist kein Druck, da fährt jeder so zurück.

Wie gesagt, Zerressen gibt ne Vorlage für nen One Timer, da sieht jeder Torwart der Welt scheisse aus.

Mit so einer Situation rechnet man nicht.


Tendenziell ist er halt bei vielen Situationen sehr agil und parat, das Problem ist aber, dass bei uns die Masse an zugelassenen Pässen auf den langen Pfosten viel zu hoch sind.

Peters spielt die normalen Winkel um einiges besser als Wesslau, der halt auf seine Größe spielt, viel tiefer steht und dadurch schneller am langen Pfosten ist.

Theoretisch ist der lange Pfosten Sache des Spielers und der Torwart spielt den Puckführenden. Wesslau cheatet da durch seine Größe halt und steht einen halben Metern tiefer als ein Peters. Was spätestens seit dieser Saison auch bei Wesslau mehr als oft bestraft wurde mit Schüssen in die kurze Ecke, über die Schulter etc.

Pässe auf den langen Pfosten 1-2 Meter vor dem Tor sind niemals Sachen die man einem Goalie ankreidet.

Wobei Peters da auch sehr, sehr viel mit dem Schläger schon wegsticht.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon iiivan » Fr 8. Dez 2017, 08:28

Also gut, dann spar ich mir die Kommentare hier.
Mir ging’s nicht um Hospelt. Durch den war ja die Reihe Uvira-Hospelt-Krämmer ohne Gegentor. Und was Hospelt an Eiszeit weggearbeitet hat muss nicht extra kommentiert werden. Das Tor, das Freund B. Jones geschossen hat, fiel im PP. Da war Hospelt sowieso mit R. Jones und Gogulla auf dem Eis. Leider war gestern nur die Reihe Jones-Jones-Gogulla völlig wirkungslos. Schade, denn Ryan Jones war in den letzten Spielen so richtig aufgeblüht.
Vermutlich hätte ich mir auch das sparen können, denn dem aufmerksamen Beobachter wird es ohnehin alles aufgefallen sein.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon HelmutSteiger » Fr 8. Dez 2017, 08:31

Sharkai hat geschrieben:
Do 7. Dez 2017, 22:08
Trotzdem auch diesmal das Interview von Draisaitl nach dem Spiel wieder top. Ehrliche Worte und die Erkenntnis, dass einige das Spiel nicht ernst genug genommen haben ohne dabei jemanden öffentlich bloß zu stellen. Er erkennt die Dinge, spricht sie an und ich glaube auch nicht, dass er sich sowas auf Dauer bieten lässt von einzelnen Spielern. Würde mich bspw. nicht wundern, wenn Zerressen am Sonntag mal rausrotiert wird, da Mo ja zurück sein wird. Ich hoffe es auf jeden Fall.
Das fand ich auch stark von Draisaitl. Jetzt hat er bis auf Bolduc und Suler alle Spieler getestet und wird hoffentlich seine Schlüsse daraus ziehen und gegebenenfalls rotieren.

Es war ein unterhaltsames Spiel, für einen neutralen Zuschauer sicher sehr interessant. Für Haie-Fans natürlich nicht... ;)

Es ist noch viel zu tun, aber der Trend geht doch aufwärts...
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Zauberer » Fr 8. Dez 2017, 08:45

Marty Murray hat geschrieben:
Fr 8. Dez 2017, 08:13
Zauberer hat geschrieben:
Fr 8. Dez 2017, 07:19
Peters war sicher nicht der Grund der Niederlage gestern. Was mich bei ihm aber (eigentlich in allen Spielen von ihn) stört, dass er unendlich lange braucht, um in die andere Ecke zu kommen. Da bieten sich teilweise riesige Lücken.

Das vierte Tor gestern geht sicher zu 98 % auf unseren Star-Verteidigers, aber auch da braucht Peters Stunden, bis er wieder in Position ist. Da muss er schneller sein und nicht wieder so ins Tor fahren, als hätten die Haie PP und kein Gegner wäre im eigenen Drittel.
Du gibst deinem Verteidiger die Scheibe, siehst es ist kein Druck, da fährt jeder so zurück.

Wie gesagt, Zerressen gibt ne Vorlage für nen One Timer, da sieht jeder Torwart der Welt scheisse aus.

Mit so einer Situation rechnet man nicht.


Tendenziell ist er halt bei vielen Situationen sehr agil und parat, das Problem ist aber, dass bei uns die Masse an zugelassenen Pässen auf den langen Pfosten viel zu hoch sind.

Peters spielt die normalen Winkel um einiges besser als Wesslau, der halt auf seine Größe spielt, viel tiefer steht und dadurch schneller am langen Pfosten ist.

Theoretisch ist der lange Pfosten Sache des Spielers und der Torwart spielt den Puckführenden. Wesslau cheatet da durch seine Größe halt und steht einen halben Metern tiefer als ein Peters. Was spätestens seit dieser Saison auch bei Wesslau mehr als oft bestraft wurde mit Schüssen in die kurze Ecke, über die Schulter etc.

Pässe auf den langen Pfosten 1-2 Meter vor dem Tor sind niemals Sachen die man einem Goalie ankreidet.

Wobei Peters da auch sehr, sehr viel mit dem Schläger schon wegsticht.

Also ich hab direkt bei dem Pass gedacht, wieso geht er nicht schnell ins Tor zurück. Gerade ein Eishockey-Torwart lebt doch von der Antizipation. Das fehlt ihm in meinen Augen einfach ab und zu. Der Schuss danach war ja auch selbst kein klassischer One-Timer, sondern eher eine härtere Rückgabe, Peters aber ohne wirkliche Orientierung. Aber wie schon geschrieben, das ist bei dem Tor nur ein kleines Mosaik. Spielt Zeressen den nicht so katastrophal, kommt es ja auch nicht dazu. Dennoch bin ich der Meinung, dass ein Torwart auch damit rechnen muss und nicht kurz abschalten darf.

Ich meine übrigens nicht Querpässe vor dem Tor. Ihm passiert das auch gerne bei Schüssen uns der Hälfte von Drittel. Ich habe bei Peters immer das Gefühl, dass er in einem Fußballtor steht. Meistens ist bei dem Schuss immer noch die Hälfte des Tores offen. Das sehe ich bei anderen Goslies nicht so.

Aber dennoch ist er durchaus solide. Für mich aber auch kein Goalie, der alleine Spiele gewinnt.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon SECHSAUFEIS » Fr 8. Dez 2017, 08:50

Sehe ich gaaaaaz anders!
Drehen wir es doch mal um: Und sprechen Mal über Stärken, warum nicht!?
Für mich ist Peters mit Abstand der "Spielenste" der 3 Goalies. Stark im Stick Handling, im antizipieren und festmachen der Scheibe hinter dem Tor und im ersten Passspiel, auch der weitere Aufbaupass um das Spiel schnell zu machen, liest gut die Situation, hat Überblick!
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon iiivan » Fr 8. Dez 2017, 08:52

....
Außerdem hat sich gezeigt, einen Wruck für Latta geht gar nicht.
Wie war das mit dem wichtigen Grit? :lol:
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Marty Murray » Fr 8. Dez 2017, 09:11

SECHSAUFEIS hat geschrieben:
Fr 8. Dez 2017, 08:50
Sehe ich gaaaaaz anders!
Drehen wir es doch mal um: Und sprechen Mal über Stärken, warum nicht!?
Für mich ist Peters mit Abstand der "Spielenste" der 3 Goalies. Stark im Stick Handling, im antizipieren und festmachen der Scheibe hinter dem Tor und im ersten Passspiel, auch der weitere Aufbaupass um das Spiel schnell zu machen, liest gut die Situation, hat Überblick!
Das sowieso.

Wesslau ist ein Blocker und Peters halt agiler. Unterschiedliche Stile halt.

Peters aggressiver mit dem Schläger in jedem Bereich.

Alles in allem von der reinen Spielstärke unterscheidet die beiden weniger als manch einem lieb ist.

Bei Peters zb hab ich keinerlei Bauchschmerzen wenn einer von den Bullypunkten straight auf ihn zufährt, weil er da halt ein starkes stellungsspiel hat und Wesslau halt auf der Linie steht und die Größe spielt, was immer öfter bestraft wird.

Dafür ist halt Wesslau bei dem ganzen Backdoor Kram besser. Was bei unserem temporären Hühnerhaufen halt enorm hervorsticht.

Mal am Rande hat Peters für mich sowieso seit dem Salmonsson Hit gegen den Kopf so ein wenig seinen Faden verloren.
Danach die Bewegungen und alles waren nicht mehr so wie gewohnt und gestern war halt für einen Torwart ein Spiel zum kotzen. Der Gegenüber wird mit Semigefährlichen Schüssen zugedeckt und die Brust wird sekündlich breiter und bei dir geht halt alles rein. Irgendwie.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Hardy Nilson » Fr 8. Dez 2017, 11:13

Mir hat die Moral gut gefallen das wir immer zurück gekommen sind.. Auch waren gute und schnelle Spielzüge dabei und das Umschaltspiel war viel besser.
Doumont und auch Tiffels haben sich ihre Eiszeit echt Verdient.. Passt schon.. Nach hinten waren wir teilweise schon sehr nachlässig..
Das grosse Z gefällt mir schon seit der Vorbereitung überhaupt nicht..
Wenn Mo Sonntag wieder dabei ist würde ich ihm mal eine Pause geben und Tiffels im Line Up lassen.
Zwei Fragen haben sich für mich auch beantwortet.
Wruck hat in meinen Augen seine Chance nicht nutzen können.. Denke mal das Latta da Sonntag in die Reihe kommt
Peters ist ein wirklich guter Torwart kommt aber an Gustaf nicht vorbei und ich bin auch Froh wenn er wieder spielt!

Insgesamt sehe ich uns auf dem richtigen Weg der aber noch ein langer wird.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Marty Murray » Fr 8. Dez 2017, 11:33

Zerressen fehlt halt wirklich einiges um ein passabler Verteidiger bzw mehr als eine Nummer 7 zu sein.

Er hat für seine Größe eine echt überdurchschnittliche Mobilität und Skatingfähigkeit, weiß was er mit dem Puck machen muss, aber die Zweikampfhärte bzw Härte im Allgemeinen oder aber defensives Stellungsspiel ist bei ihm ungenügend.

Die ersten 20 spiele letzte Saison war er um einiges besser, aber da war Potter auch im godmode unterwegs was Zweikämpfe im eigenen Drittel angeht.
Bei Verletzungen von Potter ist Zerressen direkt 2/3 Schwächer, bisher hat niemand außer Potter es geschafft ihn gut aussehen zu lassen.

Was mir aber am meisten auf den Zeiger geht ist diese Selbstgefälligkeit mit der er spielt.
Bei einem Mo oder Ankert hat man oder merkt man jeden Wechsel die Arbeiten 110%.
Das Gefühl habe ich bei einem Zerressen nicht und da der jung bestenfalls sowas wie ein zwei Wege Verteidiger sein soll, läuft da einiges schief. Auch dieses spät im Wechsel noch tief in das gegnerische Drittel stürmen ist einfach nur dumm und ein Trademark von ihm geworden.

Meines Erachtens sollte ein Potter einen Lalonde oder Ehrhoff defensiv absichern und Covern und nicht dafür sorgen, dass ein Zerressen DEL tauglich rüberkommt.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Henrike » Fr 8. Dez 2017, 13:46

Draisaitl: "Phasenweise ohne defensive Verantwortung und leichtsinnig."
Nach der 4:5 n.P.-Niederlage gegen die Wild Wings hält Peter Draisaitl sich für das Spiel am Sonntag alle Personal-Optionen offen:
Hier geht's zum Artikel
http://www.haimspiel.de - Das KEC-Fanmagazin
"This team is not going to quit." - Troy Stecher
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Daniel » Fr 8. Dez 2017, 14:01

Marty Murray hat geschrieben:
Fr 8. Dez 2017, 11:33
Meines Erachtens sollte ein Potter einen Lalonde oder Ehrhoff defensiv absichern und Covern und nicht dafür sorgen, dass ein Zerressen DEL tauglich rüberkommt.
Genau das. Wir haben die besten Offensivverteidiger der Liga, aber niemand außer Potter im Lineup, der diese Stärken richtig zum Vorschein bringen könnte. - Die Abwehr ist in meinen Augen von den Spielertypen einfach komplett falsch zusammengestellt. Ehrhoff, Lalonde und Eriksson könnten absolute Waffen sein, wenn man sie nicht dazu zwingen würde defensiv mehr zu spielen als sie können.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Koellefornian87 » Fr 8. Dez 2017, 21:53

Ich wollte keinen Extra-Thread aufmachen, es gehört ja zum 29. Spieltag ;-).

https://www.facebook.com/telekomsport.d ... 191139348/

Hat der Penner dass nicht schonmal gemacht?

Jetzt also auch in der DEL :-D.

Außerdem Iserlohn, Mannheim und Bremerhaven mit 0 Punkten. Somit haben wir es mit einer Penalty-Niederlage tatsächlich um zwei Plätze verbessert.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon LInsoDeTeh » Sa 9. Dez 2017, 07:35

Was für ein Wichser. Kann man den nicht mal länger sperren? Ich mein, eine offensichtlichere Unsportlichkeit gibt es gar nicht. Existierende Regeln hin oder her.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon harkonnon » Sa 9. Dez 2017, 09:09

Also erst mal was technokratisches für die die es interessiert.

Die Extra Kanäle 4-7 die ich mit roter Taste anwählen muss funktionieren wie versprochen wieder.



Zum Spiel

Irgendwie liege ich hier mal wieder ziemlich quer mit dem was die meisten gesehen habe.

Natürlich sehe ich auch die verschenkten Punkte, die Defensivpatzer, die (oder besser den) eklatanten Fehlpass, den überspielt wirkenden Goalie (kein Wunder bei inzwischen 16 Starts in Folge)

Aber ich habe in dem Spiel auch was gesehen was mich sehr optimistisch macht, vielleicht erst im zarten Entstehen aber dennoch sichtbar.

Zum einen war man mehr als die üblichen 20 Minuten am Stück präsent, laufbereit, spielfreudig und dominant. Von Nachlassen der Kräfte oder Verwaltungsmodus nichts zu sehen.
Die Mannschaft hat so etwas wie Spass am Spiel demonstriert und zumindest bei mir ist da ein wenig der Funke übergesprungen (Das will was heissen so fertig wie ich mit dem Haufen der letzten Zeit war und im Prinzip immer noch bin)

Woran lag das ?
weniger daran das man offensiv gut zusammengespielt hat, das hat ja immer mal phasenweise geklappt.
Es war mehr das wie und das zu beschreiben ist nicht ganz einfach.
Sonst hatte man immer mal wieder ganz gute Passstaffeten und auch Chancen herausgespielt da wurden aber auch immer (gefühlt) immer wieder extrem riskante oder offensichtliche Pässe gespielt die der Gegner dann in Turnover und schlechtestenfalls in Tore umgemünzt hat.

Das war aber diesmal anders. Gute Pässe macht ja in der Regel nicht nur scheibenführende sondern sie werden auch immer wieder durch die Mitspieler "gemacht" die in guter Position sind.
Am Donnerstag war es aber mal so das die Pässe durch meistens die Mitspieler gemacht wurden die ständig in Bewegung oder zumindest in freie Räume gelaufen sind die eigentlich nicht so offensichtlich waren, aber es(wunder oh wunder) für den Scheibenführenden waren. Das Ergebnis man hatte sehr sehr oft einen wenig riskanten Pass mit sehr sehr gutem Ergebnis und der 2. und 3. Pass lief dann ähnlich locker flockig.
Da war nicht immer die optimale Effektivität in Punkto Abschluss oder zählbarem zu sehen, aber man hatten einen tollen Flow im Spiel und es sah zudem so aus als würde das (fast allen) nicht nur leicht von der Hand gehen sondern eben einfach als Gefüge zusamenpassen. Nur ganz wenige Akteure waren da nicht unbedingt im selben Boot.
Das war zum einen Bones bei dem es aber einen triftigen Grund gibt. Meiner Meinung ist der Mann vielleicht beschwerdefrei aber defintiv nicht fit, jedenfalls nicht Profi Eishockey Fit. Ständig muß er den einen oder anderen ich nenne es mal Leerschritt (so was sieht man in der Regel in der öffentlichen Laufzeit aber nicht bei einem Eishockeyprofi) einlegen um seine Balance wiederherzustellen (was meist nicht klappt) und anstrengende Skatingmanöver wie Stoppen etc meidet er weil er die Kraft nicht hat. Aber hier ist man natürlich in einer Zwickmühle. Man kann ihn derzeit nur über Spiele wieder langsam an den Zustand heranführen der nötig ist, andererseits ist das aber eigentlich uneffektiv vielleicht sogar schlecht in Punkto Wahrscheinlichkeit sich wieder zu verletzen, aber was will man tun ? Man kann ihn nicht komplett draussen lassen und über Einzeltraining aufbauen und dann hoffen das er nach der Olympiapause wieder in Schwung kommt. Also wird man damit leben müssen einen Spieler im Lineup zu haben der zumindest kräftemassig ein Ausfall ist. Hoffentlich wird das nicht zu heftig bzw zu lange dauern.
Dann Lalonde der irgendwie im Kopf überhaupt nicht mehr mit den restlichen Spielern auf eine Linie kommt.
Ausser einigen Standardpässen geht da nicht viel und wenn er versucht das Spiel anzuschieben verzettelt er sich und endet nicht selten damit sich mit einem Mitspieler in die Quere zu kommen. Keine Ahnung was da los ist, er war schon immer eine taktische Zeitbombe die im Sekt oder Selters Modus Dinge individuell gelöst hat. Aber inzwischen wirkt es so als wäre da überhaupt keine Chemie mehr für den Rest des Teams vorhanden. Bin ich vollkommen ratlos wie man das wieder ändern kann, vielleicht reicht aber schon eine gelungene Einzelaktion mit zählbarem.

Wruck fand ich jetzt mal gar nicht so schlecht für ein Comeback Spiel, aber bei mir hat er auch die Messlatte inzwischen reichlich tief gelegt. Ich fand ihn brauchbar, sehe aber in keinster Weise wen er aus dem Lineup drängen soll wenn alle gesund sind. Da kann er derzeit nur drauf hoffen das Draisaitl weiterhin versucht alle Akteure an Bord zu halten und eben auch mal Eiszeit vergibt die andere vielleicht mehr verdient hätten.

Aber wie gesagt ich fand das was die Haie am Donnerstag spielerisch abgeliefert haben äusserst ermutigend, kreativ und durchaus beeindruckend. Auch wenn vieles davon im Prinzip noch ein zartes Pflänzchen war das auf einmal woher auch immer aus dem Boden spriesst. Das man auch so nicht wirklich antrainieren kann, das ist entweder da oder nicht und hat zumindest mich ein wenig an die ersten Spiele der Schwedeninvasionssaison erinnert als auch alles so leicht und selbstverständlich zusammenpasste. Gut vielleicht bin ich da ein wenig otimistisch und euphorisch aber nachdem ich jetzt seit diversen Jahren mit vorwiegend Bürokraten Hockey ohne jeglichen Spassfaktor gequält worden bin, bin ich wahrscheinlich empfänglich für so was geworden.


Jetzt zu den Dingen die nicht gut waren und abgestellt werden müssen

Peters wirkt auf mich überspielt er hat jetzt 16 Starts in Folge (hatte er so was schon mal in seiner Profikarriere ?) und die kleinen Risse in seiner Konzentration werden sichtbar(zum Beispiel beim 4. Tor als er erst den Puck für den Mitspieler ziemlich bescheiden neben dem Tor ablegt und dann rumtrödelt wieder in Position zu kommen. Klar darf Zerressen den Pass nicht so doof spielen, aber Peters hätte es ihm zum einen auch leichter machen können und vor allem wäre nichts passiert wenn er die Situation voll konzentriert weiter gespielt hätte statt im Kopf abzuschalten) mehren sich.
Ihm würde eine Pause sicher gut getan vielleicht sogar ein ständiger Wechsel mit Wesslau (der sicher auch nicht in Dauerstart-Verfassung zurückkehren wird). Je nachdem wie weit aber ein Wesslau Comeback noch entfernt ist, solllte man mal DD wieder einen Start oder sogar 2 geben.

Das Abwehrverhalten

Ich verstehe immer noch nicht was das für ein System sein soll. 5 gegen 5 steht man eng vor dem Tor und lässt den gegnerischen Verteidigern (an der Blauen) und Stürmern (an der Bande) aussen rum alle Zeit der Welt sich die Scheiben hin und herzuschieben. Gleichzeitig aber hat man keinerlei physische Dominanz im Slot direkt vor dem Tor und was mich noch viel mehr aufregt, wenn einer der Verteidiger des Gegners in den erweiterten Slot reinzieht (ohne Scheibe) dann schnallen das die zuständigen Aussenstürmer oft nicht und haben nen freien Mann im Rücken (bzw in Raum näher zum Tor) der auch noch zu einem Abschluss kommt wenn die Scheibe da hin gespielt wird. Was machen die Aussenstürmer da ? Warten auf den nächsten Angriff der Haie wenn denn irgendwann mal wieder Scheibenbesitz ist ?
Dann die Unart der Verteidiger sich ständig zu zweit auf eine Seite oder hinter das Tor zu bewegen. Ich kriege bei so was eh schon immer Stresspickel aber das scheint in der Häufigkeit in der es bei allen Paaren und immer wieder vorkommt ja gewollt zu sein. Aber wenn man so was macht dann sollte man es wenigstens gut machen oder komplett lassen und ganz sicher nicht so handeln das man für den Rückweg vor das eigene Tor 3 mal länger braucht als für den Hinweg. Und zudem ne klare Idee haben wer für welchen Gegner zuständig ist und sich zum einen nicht immer erst wieder einen suchen müssen und den dann noch nicht selten in den Raum direkt vor den Torwart lässt ohne ernsthaften Körperkontakt zu haben. Und kurioserweise werden die Verteidiger (und zwar alle) in Unterzahl noch aggressiver dabei den Slot zu räumen. Unverständlich obwohl derzeit die Quote im PK stimmt andererseits fliesst da aber auch nicht ein wieviel Bigsaves Peters in den letzten Spielen gerade in Unterzahl und speziell bei Schüssen aus dem Nahbereich auspacken musste.

Hier liegt natürlich noch viel Arbeit an das entweder zu verbessern oder eben ganz einfach lieber ne stockkonservative Defensivtaktik zu (re-)installieren und back to the Roots zu verteidigen.
Der Vorteil beides kann man im Training abstellen und verbessern im Gegensatz zu dem angesprochenen Flow im Offensivspiel (das kann man zwar trainieren aber eben nur hoffen das es im Spiel auch klappt)

Trotzdem fand ich am Donnerstag das Spiel trotz der verlorenen Punkte und den diversen ärgerlichen Aussetzern in der eigenen Zone äusserst unterhaltsam und auch mal wieder mit Spass ansehbar.
Vielleicht bin ich aber auch nach langer Enthaltsamkeit einfach nur dankbar für etwas Spassfaktor :roll:
Achtung dringend gesucht !
mein geliebter Eishockeyverein mit dem ich mich seit über 40 Jahren identifizieren kann ist vor ein paar Tagen verloren gegangen ! Sachdienliche Hinweise an jeden den es noch interessiert
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon iiivan » Sa 9. Dez 2017, 10:39

Jo, genau so isses.
Nur, im Stadt-Anzeiger steht: „Bei den Haien zählt nur die Leistung“. Da muss man gespannt sei, wie die „Leistung“ des ein oder anderen (#27) bewertet wird. Sollte nur Leistung zählen muss Tiffels spielen. Sonst sind solche Aussagen schnell unglaubwürdig und verkommen zur üblichen Phrase, die wie immer nur für die einen gilt, für andere nicht. Das hatten wir ja vorher auch schon.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon Sharkai » Sa 9. Dez 2017, 12:01

Naja wenn man P. Draisaitl im Haimspiel-Interview liest, dann hat er das schon genau gesehen WIE schlecht Insta-Zerri war. Er sagte ja sowas wie "Tiffels geht auf jeden Fall erstmal zurück nach Frankfurt, um dort spielen zu können (Hessen-Derby gegen Kassel gestern) und weil Mo. zurück sein wird am Sonntag. Aber das letzte Wort ist auch hier noch nicht gesprochen."

Das klingt für mich ganz stark danach, dass er sehr schwer überlegt ob er Tiffels nicht doch für Sonntag wieder zurück beordert und dafür jemand anderen des Stammpersonals benched bzw. als 7. Verteidiger mit wenig Eiszeit ausstattet.
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Re: 29. Spieltag: Kölner Haie vs. Schwenninger Wild Wings

Beitragvon harkonnon » Sa 9. Dez 2017, 12:27

iiivan hat geschrieben:
Sa 9. Dez 2017, 10:39
Jo, genau so isses.
Nur, im Stadt-Anzeiger steht: „Bei den Haien zählt nur die Leistung“. Da muss man gespannt sei, wie die „Leistung“ des ein oder anderen (#27) bewertet wird. Sollte nur Leistung zählen muss Tiffels spielen. Sonst sind solche Aussagen schnell unglaubwürdig und verkommen zur üblichen Phrase, die wie immer nur für die einen gilt, für andere nicht. Das hatten wir ja vorher auch schon.

das mit der NUR Leistung wird schwierig werden, denn sonst kann man eventuell Wesslau und Bolduc nicht einfach wieder bringen bzw wieder einbauen. Dito derzeit Bones.

Vielleicht sollte man es besser mit nur Leistungspotential zählt bezeichnen ;)

Aber auch da wird es irgendwann schwierig siehe Causa Reinhart letzte Saison

im Moment gefällt mir gut wie Draisaitl den Eiertanz bewältigt.
Er nimmt bisher alle (vielleicht mit Ausnahme von DD) mit und addiert noch ein paar Optionen hinzu ohne einen Namensbonus zu vergeben.

Schaun wir mal wie es weiter geht und ob Draisaitl den Spagat schafft gleichzeitig das Stehvermögen der Akteure zu verbessern und diverse taktische Untugenden auszumerzen ohne dabei die Spielfreude zu nehmen

@Sharkai
mit Frankfurt ist das leider so ne Sache

einerseits sind die FöLis Haie Spieler die man sicher jeder Zeit anfordern kann.
andererseits sind das (zumindest Tiffels) in Frankfurt wichtige Akteure die wenn sie fehlen im knapp gestrickten Kader weh tun (von den Regelungen (wenn es noch welche gibt) wieviel Spiele die Jungs haben müssen um DEL 2 Playoffs spielen zu dürfen ganz zu schweigen)
und man hat endlich mal einen Kooperationspartner in erträglicher Entfernung wo die Fölis einerseuts spielen und gleichzeitig auch anscheinend echte Fortschritte machen. Eine Konstellation die ganz sicher auch aus Sicht der Haie sehr erhaltenswert ist und gut daran täte die Frankfurter "pfleglich" zu behandeln und das denen nicht Gefühl zu geben nicht nur 5. Rad am Wagen zu sein.

Da muß man schon ganz genau überlegen was man macht wie man es macht und vor allem sich auch mal in die Nöte und Bedürfnisse des KoOp Partners zu versetzen
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