DEB News

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Beitragvon the boss » Mi 31. Mai 2017, 17:43

Neuer Posten für Stefan Schaidnagel, neuer Vertrag für Christian Künast
Stefan Schaidnagel übernimmt ab sofort die zentrale Führungsposition des Sportdirektors im Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und kooperiert dabei eng mit Bundestrainer Marco Sturm und allen Sportverantwortlichen. Das gab der DEB am Mittwochabend bekannt. Schaidnagel wird auch künftig die ihm ursprünglich als "Bundestrainer Wissenschaft und Ausbildung" übertragenen Aufgaben erfüllen und darüber hinaus die satzungsgemäß zugewiesenen Aufgaben als Sportdirektor wahrnehmen.

Der Vertrag von U20-Nationaltrainer Christian Künast wird zudem um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2019 verlängert. Sein U20-Team gewann in Bremerhaven bei der 2017 IIHF U20-Weltmeisterschaft Division I die Silbermedaille, scheiterte knapp am Aufstieg in die Spitzengruppe. Künast soll seine Mannschaft nun in den kommenden Jahren zurück unter die Elite im Nachwuchs führen.

DEB-Präsident Franz Reindl zu den neuen Verträgen: "Stefan Schaidnagel hat sich beim DEB mit enormen Engagement und Wissen eingebracht. Seine sportliche Kompetenz ist allgemein anerkannt und er hat maßgeblichen Anteil an der sehr positiven Leistungssportentwicklung. Stefan ist unser Wunschkandidat und die ideale Besetzung dieser enorm wichtigen Sportdirektorposition."

Stefan Schaidnagel selbst meint zu seiner neuen Aufgabe: "Zunächst möchte ich mich für das Vertrauen des Präsidiums um Franz Reindl in meine Arbeit und meine Person herzlich bedanken. Ich freue mich, den eingeschlagenen Weg mit unserem Gesamtkonzept POWERPLAY 26 weiter mitgestalten zu können. Wir müssen uns alle bewusst sein, dass wir noch einen weiten Weg mit vielen Veränderungen vor uns haben - diese Möglichkeit sollten wir alle positiv und gemeinsam nutzen. Ich bin davon überzeugt, dass uns dies gelingen wird."

Christian Künast meint über seinen neuen Zwei-Jahres-Vertrag: "Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem DEB und, dass ich meine begonnene Arbeit fortsetzen kann. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Weiterentwicklung des gesamten Nachwuchses mit dem Hintergrund von POWERPLAY26."

http://www.eishockeynews.de/aktuell/art ... enast.html
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Re: DEB News

Beitragvon the boss » Di 27. Jun 2017, 11:59

Trainer-Rochade: Mayer und Weber künftig für U16-Bereich zuständig, Liebsch und Schädler übernehmen U17
Die Planungen für die kommende Spielzeit laufen beim Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) auf Hochtouren und somit stehen auch die ersten personellen Änderungen und Um- beziehungsweise Neustrukturierungen an. Nach den Vertragsverlängerungen von Sportdirektor Stefan Schaidnagel und U20-Bundestrainer Christian Künast wurden im Rahmen der Bundestrainerkonferenz am Montag (26. Juni 2017) im Bundesleistungszentrum in Füssen Stefan Mayer und Norbert Weber als neues U16-Trainergespann vorgestellt. Mayer (41) war bisher Co-Trainer der DNL-Auswahl des ESV Kaufbeuren. Weber (45) betreute zuletzt die U16-Mannschaft des Deggendorfer SC.

Mayer und Weber übernehmen damit die Aufgaben von Uli Liebsch und Thomas Schädler im Bereich der U16-Nationalmannschaft. Das Trainerduo Schädler und Liebsch rutscht hoch in die U17-Nationalmannschaft, wo sie anstelle von Sven Felski und Jochen Molling auf dem Eis und an der Bande tätig sein werden.

Schaidnagel, der als Sportdirektor die Neuausrichtung im DEB-Nachwuchsbereich seit 2015 mit strukturiert, betont: "Sven Felski und Jochen Molling haben tolle Arbeit geleistet und ich möchte mich im Namen des gesamten DEB bei den beiden für ihren Einsatz bedanken! Die personellen Änderungen im U16-Bereich beruhen auf der Tatsache, dass wir aufgrund der Fokussierung auf Talentförderung, auch mit Hilfe der Vereinsbetreuung, hier den Maßnahmenbedarf deutlich erhöht haben und diese strategische Änderung bedarf einer intensiven Betreuung durch unsere Trainer."
http://www.eishockeynews.de/aktuell/art ... n-u17.html
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Re: DEB News

Beitragvon the boss » Fr 7. Jul 2017, 10:57

Nachwuchsstruktur wird weiter geformt - Schaidnagel: „Anpassung im Nachwuchsspielbetrieb war unabdingbar"
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) bringt eine Ligenreform im Nachwuchsspielbetrieb auf den Weg. Das gab der DEB am Freitagvormittag offiziell bekannt. Nach einem ersten Treffen Anfang Mai in Ravensburg und einem weiteren Treffen in Nürnberg haben der Leistungssport- sowie der Nachwuchsausschuss, bestehend aus Vertretern des DEB, der Landeseissportverbände (LEV), der DEL und der DEL2, die neue Reform nun einstimmig beschlossen.

Neben der Anpassung der Altersstrukturen sowie der neuen Regelung der Mehrfachspielberechtigung im Nachwuchs ist dies die dritte Reform innerhalb kürzester Zeit. Die Änderungen der Ligenreform, die im Rahmen der Umstrukturierung und Neuausrichtung durch das Konzept POWERPLAY 26 in die Wege geleitet wurden, konzentrieren sich vor allem auf den Bereich der U17- und U20-Altersgruppen und werden ab der Saison 2018/19 gültig sein.

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: "Eine Anpassung im Ligenspielbetrieb unserer Nachwuchsmannschaften war essentiell wichtig und unabdingbar. Wir sind mit der Lösung sehr zufrieden. Sicher werden Einzelne mit den Maßnahmen nicht glücklich sein, aber es geht um die Verbesserung des Ganzen und die Gremien um Leistungssport- und Nachwuchsausschuss haben uns nun einstimmig den Auftrag erteilt, die Reform zum nächstmöglichen Zeitpunkt umzusetzen. Die Landesverbände und Vereine haben positiv, engagiert und motiviert zu diesem Ergebnis beigetragen."

In der kommenden Spielzeit 2017/18 werden die Mannschaften sowohl im U17- und U20- Bereich um die Qualifikation für die Einteilung in der Saison 2018/19 spielen. Ab da an wird es eine Neustrukturierung der Altersklassen in verschiedene Divisionen geben. Die Basis legen dabei regionale Ligen, die den höheren Divisionen als Unterbau dienen sollen. Zur Spitze und somit zum Leistungssportbereich hin werden die besten 18 Mannschaften im U17-Bereich in der Division I in die Gruppen Nord und Süd eingeteilt, welche die Meisterschaft ausspielen. Die beiden Letztplatzierten wiederum spielen in der Relegation gegen die beiden Erstplatzierten der Division II gegen den Abstieg.

Im Bereich der U20-Junioren findet zwischen den Divisionen derselbe sportliche Austausch in Form von Auf- und Abstieg statt. In der Division I und II werden je acht Teams an den Start gehen und innerhalb ihrer Gruppen im Round-Robin gegeneinander antreten. Die besten sechs spielen dann in Playoff-Form den Meister aus, die verbleibenden Teams der Division I sowie die beiden besten der Division II kämpfen um die übrigen zwei Plätze in der Division I für die Saison 2019/20. Die beiden Letztplatzierten der Division II spielen analog zum U17-Bereich gegen die beiden ersten der Division III Süd und Nord gegen den Abstieg.
http://www.eishockeynews.de/aktuell/art ... ngbar.html
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Re: DEB News

Beitragvon the boss » Mo 17. Jul 2017, 11:09

Marco Sturm ist mit seiner Familie übrigens nach Landshut gezogen...
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Re: DEB News

Beitragvon the boss » Do 5. Okt 2017, 00:17

Michael Grosz übernimmt den Posten von Michael Pfuhl beim Deutschen Eishockey-Bund
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat mit Michael Grosz einen neuen Generalsekretär benannt. Der 28-Jährige übernimmt die Stelle von Michael Pfuhl, der künftig den Posten des Technischen Direktors besetzt, und wird dabei eng mit Sportdirektor Stefan Schaidnagel zusammenarbeiten.

Grosz ist Master of Business Administration und fungierte in den letzten fünf Jahren bei der DEB GmbH, dem Organisationskomitee für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris, als Manager für Administration und Finanzen und Assistent der Geschäftsführung. Ab Oktober 2017 tritt er das Amt des Generalsekretärs an. Zu seinen Aufgabengebieten zählen Administration, Finanzen und Controlling.

Neben der hauptamtlichen Verbandsführung sowie der Leitung der Geschäftsstelle des DEB wird der gebürtige Landshuter die Verwaltungs- und Finanzgeschäfte steuern und als wichtige Schnittstelle zwischen Administration und Sport für die Koordination der Verbandssäulen Sport und Verwaltung sowie für die Mitgliederverwaltung zuständig sein.

Michael Grosz selbst erklärt zu seiner neuen Aufgabe: "Ich freue mich sehr über das durch das Präsidium in mich gesetzte Vertrauen, den Posten des Generalsekretärs zu übernehmen. In Zusammenarbeit mit der Sportdirektion bin ich hoch motiviert, den primären administrativen Aufgabenbereich des DEB im Sinne des Präsidiums, der Mitglieder und aller Eishockey-Fans in Deutschland zu führen."

Michael Pfuhl wird ab sofort die Stelle des Technischen Direktors übernehmen und neben der technischen Unterstützung des DEB-Sportdirektors Stefan Schaidnagel im Bereich des internationalen Spielverkehrs und der Maßnahmenplanung der Nationalmannschaften unter anderem auch die Schnittstelle zu den institutionellen Einrichtungen "Deutsche Sporthilfe" und "Deutsche Bundeswehr" sein. Der 61-Jährige wird außerdem weitere Aufgaben des ehemaligen Verbandskoordinators Michael Bakos mitverantworten und federführend für den immens wichtigen Bereich der Infrastruktur deutscher Eishallen sein.

Michael Pfuhl sagt über seinen neuen Posten: "Das DEB-Präsidium und ich sind gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass es nach der erfolgreichen Heim-WM ein geeigneter Zeitpunkt ist, den Staffelstab an eine jüngere Generation weiterzugeben. So kann ich meine langjährigen Erfahrungen künftig in meinen Aufgabenbereichen wie der Jahresplanung mit dem BMI oder den LEVs sowie dem Passwesen und dem nationalen und internationalen Spielbetrieb der Nachwuchs- und Frauenmannschaften einbringen."

DEB-Präsident Franz Reindl erklärt zur Umstrukturierung beim DEB: "Wir wollen den DEB zukunftssicher und professionell für die bevorstehenden großen Herausforderungen aufstellen und sind sicher, dass Michael Grosz dem Eishockeysport notwendige administrative Unterstützung geben wird. Er ist zwar enorm jung, passt aber von der Ausbildung, seiner hochmotivierten Einstellung und seinen menschlichen Qualitäten zum DEB und dem Team um Marco Sturm und Stefan Schaidnagel."
http://www.eishockeynews.de/aktuell/art ... -bund.html
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Re: DEB News

Beitragvon the boss » Di 7. Nov 2017, 00:05

HUDSON WIRD ERSTER PARTNER IM NEU GEGRÜNDETEN „DEB FACILITY POOL“


Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die HUDSON GmbH haben ihre gemeinsame Absicht zur Weiterentwicklung von Betriebskonzepten für Eishallen in schriftlicher Form fixiert. Dafür wurde zwischen den beiden Partnern ein gemeinsamer Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Dass viele Eishallen in Deutschland in die Jahre gekommen sind, ist Fakt. Auf der einen Seite besteht eine große Nachfrage an Eiszeiten, auf der anderen Seite müssen Hallen geschlossen werden, da sie den Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Als deutscher Spitzenverband hat sich der DEB diesem Thema angenommen und unter dem Motto „Neue Eishallen braucht das Land“ im Rahmen der FSB (Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen) eine Initialzündung gesetzt. Neben der sportlichen Situation ist vor allem der wirtschaftliche Betrieb einer Eishalle ein entscheidender Punkt für deren Fortbestand. Bei dem Thema Energieeffizienz greift der neue Partner HUDSON GmbH aus Amberg ein. Unter dem Slogan „LED und Mehr“ zeigt HUDSON unter anderem, dass ein wirtschaftliches Betreiben von Eishallen mit einer optimierten energetischen Nutzung einhergehen kann.

„Bei Beleuchtungsprojekten bieten wir Lösungen aus einer Hand an. So sind uns bei umgesetzten Maßnahmen Ansatzpunkte für eine ganzheitliche energetische Betrachtung aufgefallen. Diese Aufgabenstellung haben wir in unserem Netzwerk bearbeitet und bieten dieser Sparte Lösungsansätze für den wirtschaftlichen Weiterbetrieb und den Neubau von Eishallen“ sagt Robert Weinberg, Geschäftsführer der HUDSON GmbH. „Hierbei geht es neben intelligenten Lichtsteuerungen auch um die Einbindung einer Abwärmenutzung in Quartierskonzepten. Es gibt viele Möglichkeiten, die aber jeweils einer Einzelbetrachtung unterzogen werden müssen. Neben den baulichen Voraussetzungen, obliegt es auch einer Fördermittelberatung.“

Robert Schütt, Leiter Marketing DEB: „Mit dem DEB Facility Pool gehen wir einen innovativen Weg und verfolgen ein neues Konzept für den Bereich der Eishallen-Infrastruktur. Die Hudson GmbH ist hierfür der ideale erste Partner, um die Kompetenz verschiedener Experten zu bündeln und aktiv an der Hallensituation zu arbeiten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Robert Weinberg und seinem Team.“


http://www.deb-online.de/2017/11/hudson ... lity-pool/
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